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Integration von Menschen mit Migrationsbiografie


Die Geschichte Berlin-Brandenburgs als Zuwanderungsland und neue Heimat insbesondere für religiös oder politisch verfolgte Menschen beginnt mit der Zuwanderung Wiener Juden (1671) und dem Toleranzedikt von Potsdam (1685), das freie und sichere Niederlassung u.a. für verfolgte Hugenotten aus Frankreich bot oder im frühen 18. Jahrhundert die Ansiedlung protestantischer böhmischer Flüchtlinge in Berlin ermöglichte. Im Zuge der industriellen Revolution kamen ab ca. 1815 viele Arbeitskräfte aus Nachbarländern, allen voran aus Polen, in die Hauptstadt.

Migration beinhaltet über die Jahrhunderte hinweg auch Integration. Die C.U.B.A. gGmbH bekennt sich in ihrem Leitbild zur Integration von Migrant*innen, Spätaussiedler*innen sowie Menschen mit Migrationsbiografie und setzt damit die Tradition eines toleranten Berlin fort. Integration bedeutet für uns die größtmögliche Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

Für Menschen mit Migrationsbiografie kann Inte­gra­tion die Möglichkeit zur Erwerbsarbeit ebenso beinhalten, wie den Spracherwerb und Grund­kennt­nisse der deutschen Kultur; ferner den Aufbau sozialer Netzwerke und die Kenntnis bzw. die Nutzung entsprechender Angebote.

Die C.U.B.A. gGmbH bietet im Rahmen ihrer Maßnahmen Migrant*innen Beschäftigung, Quali­fizie­rung und Arbeit. Der Anteil von Mig­rant*innen an der Belegschaft liegt bei durch­schnittlich 30 Prozent.

Die C.U.B.A. gGmbH befürwortet die Werte To­le­ranz, Weltoffenheit und Integration. Wir unterstützen daher ausdrücklich die Bewerbung von Menschen mit Migrationsbiografie.